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Wiedereröffnung von Haus Hembach verzögert sich

Nachdem erheblicher Sanierungsbedarf am Dach des Saals von Haus Hembach festgestellt wurde, zerplatzten die Träume der Wipperfelder Karnavalistinnen, nach langer Zeit den traditionellen „Mütterkaffee“ wieder in Haus Hembach feiern zu können. Die Verantwortlichen mussten die Entscheidung zur Sperrung des Saals kurzfristig treffen, da auch Flucht- und Rettungswege von der Sperrung betroffen sind.

Der Saal wurde inzwischen durch bauliche Maßnahmen gesichert, dennoch haben sich Vorstand und Aufsichtsrat der Genossenschaft gemeinsam mit der Eigentümerfamilie dazu entschlossen, die Nutzung der Räume auch für gelegentliche Einzelveranstaltungen auszusetzen, bis die erneuerte Genehmigung der Behörden für den regelmäßigen Gaststättenbetrieb vorliegt.

Die Planung, Beantragung und Umsetzung der brandschutztechnischen Maßnahmen sowie der dringendsten Instandsetzungsarbeiten laufen mit Hochdruck weiter, damit die Genossenschaft so bald wie möglich die Türen für ihre Gäste öffnen kann.

Vorstand und Aufsichtsrat der Genossenschaft bitten um Verständnis für die getroffene Entscheidung, die zum Wohle aller ist. Darüber hinaus sind wir fest überzeugt, dass dadurch die Vorfreude auf die Wiedereröffnung von Haus Hembach nicht gedämpft wird und auch die große Bereitschaft zur Unterstützung dieses Projektes erhalten bleibt.

Wir werden hier auf der Homepage von Zeit zu Zeit über die Entwicklung auf dem Weg zur Wiedereröffnung berichten. Eine Prognose zum Zeitplan kann aktuell noch nicht gewagt werden. Das holen wir nach, sobald die Informationslage das zulässt.